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Besseres Krisenmanagement bei der Münchner S-Bahn -
Nahverkehrsinitiative der Münchner CSU erfolgreich

31.5.2000: "Besser spät als nie" Mit diesem Sinnspruch kommentiert Georg Kronawitter (CSU), Mitglied im Bezirksausschuss Trudering-Riem und Nahverkehrsexperte seiner Partei die Ankündigung des neuen Münchner S-Bahnmanagers Michael WUTH, in Zukunft bei Störungen in der S-Bahn-Stammstrecke umgehend dafür zu sorgen, dass der Verkehr auf den S-Bahnaussenästen davon so unbeeinflußt wie möglich bleibt.

Genau dies hatte Kronawitter in einem BA-Antrag schon im S-Bahnkrisenwinter 1998 vorgeschlagen und in der Folgezeit immer wieder z.B. in Verhandlungen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft BEG auf die politische Tagesordnung gesetzt.

Anfang März 2000 hat dann der verkehrspolitische Sprecher der Münchner CSU, Joachim HAEDKE, MdL, den Kronawitter-Vorschlag nachdrücklich in die Öffentlichkeit gerückt ( siehe http://www.csu-muenchen.de/presse/messages/81.html).

Der nun realisierte Vorschlag der Münchner CSU beruht darauf, bei einer gravierenden Stammstreckenstörung die westlichen und östlichen S-Bahn-Teilnetze am Hauptbahnhof bzw. am Ostbahnhof enden zu lassen, dabei jedoch den Fahrplan auf den Aussenästen so einzuhalten, als ob es keine Störung gäbe.

Mit diesem Ansatz - dies bestätigt auch S-Bahn-Manager WUTH - können die Auswirkungen auf die Region minimiert werden. Ausserdem ist damit sichergestellt, dass der S-Bahnbetrieb wieder wesentlich schneller auf die Beine kommt.

Bedauerlich findet Kronawitter nur, dass es eines weiteren Krisenwinters mit hunderttausenden von verärgerten Fahrgästen bedurfte, um seinen Vorschlag endlich umzusetzen. Ärgerlich findet es Kronawitter als Münchner Bürger, dass seinerzeit die Stadt München bis hinauf zum MVV-Aufsichtsratsvorsitzenden OB Ude keinen Finger gerührt hat, um die Bahn schon damals auf das richtige Gleis zu setzen.


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