CSU-Ortsverband Waldtrudering - näher beim Menschen seit 1954

Im Jahre 1954 beschlossen in Waldtrudering wohnende Mitglieder des CSU-Ortsverbandes Trudering mit Leopold Erbertseder an der Spitze, einen eigenen CSU-Ortsverband Waldtrudering zu gründen. Dies war notwendig geworden, um den speziellen örtlichen Interessen und Bedürfnissen des rechts und links der Wasserburger Landstraße rasch wachsenden Stadtteils Waldtrudering besser gerecht zu werden.

Als Leopold Erbertseder 1972 starb, bezeichnete HALLO ihn als aktivsten Waldtruderinger der Nachkriegszeit (Nachruf).

Wie wichtig das war, zeigte sich bei den Entscheidungen zum Ausbau der Wasserburger Landstraße 1972/3. Damals konnte die CSU Waldtrudering - insbesondere aufgrund des Engagements des Bezirksausschuss-Mitglieds Georg Kronawitter (1915 - 1990) - positiven Einfluss nehmen und den von der örtlichen SPD favorisierten "McGraw-Graben 2" durch das Geschäftszentrum verhindern und ein örtlich angepasstes Straßenprofil der "Wabula" durchsetzen.

Nach den Vorsitzenden Leo Erbertseder, Fritz Schopka und Herbert Doleschel führten Stadtrat Hans Podiuk (1975 - 1985), Stadtrat Fritz Winklmaier (1985 - 1997) und Bezirksrätin Friederike Steinberger (seit 1997) den CSU-Ortsverband Waldtrudering.

Im November 2011 mussten wir Abschied von Fritz Winklmaier (*1932 +2011) nehmen, der sich um die CSU hochverdient gemacht hatte (Nachruf).